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Der Prosapreis Brixen - Hall wurde 1987 von Alfred Gruber ins Leben gerufen. Nach dem Tod von Dr. Alfred Gruber übernahm Dr. Ferruccio Delle Cave die Leitung des Kreises und somit auch die Ausschreibung und Koordination des Preises. 1989 gingen 31 Manuskripte ein, 2001 waren es 75, was einem Seitenumfang von ca. 4.000 Seiten entsprach. 1987 und 1989 lief der Wettbewerb unter dem Namen Maria-Veronika-Rubatscher-Preis, ab 1991 bis 1997 hieß er Literaturpreis der Städte Brixen und Hall in Tirol "Maria Veronika Rubatscher", ab 2001 nur mehr Prosapreis der Städte Brixen und Hall in Tirol.
Die PreisträgerInnen
1987 Armin Gatterer, Walter Thöny, Helene Flöss 1989 kein erster Preis, Inga Hosp und Günther Vanzo ex aequo, Elfi Oberhofer 1991 Hans Michael Schöbinger, Gertraud Patterer, Clemens Lindner 1993 kein erster Preis, Gertraud Patterer, Hans Niss und Christoph themessl ex aequo 1995 Erika Wimmer, Fritz Popp, Reinhilde Feichter 1997 Peter Vader, Dirk Ofner, Rudolf Vogl 1999 Christoph Janacs, Günther Vanzo, Martin Pichler 2001 Erika Kronabitter, Christian Futscher, Alexander Peer 2003 Franz Kabelka, Christian Futscher, Heinz D. Heisl |
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