::: Josef Kostner ::: 16.2.2018, 19.00 Uhr, Galerie Prisma :::

Transitory

Ingrid Hora, Erika Inger, Caroline Profanter, Karin Welponer, Wolfgang Wohlfahrt, Jörg Zemmler

Eröffnung am 26.2.2016, 19 Uhr
1.3. - 25.3.2016


Die Ausstellung „Transitory“ soll auf der Grundlage verschiedener Gestaltungsformen die Ausdrucksmöglichkeiten von Musik, bildender Kunst und Literatur einen zeitgenössischen interdisziplinären Diskurs veranschaulichen. Dies geschieht zum einen in der Begegnung der Künste wie zum anderen auch in ihrer Abgrenzung zu- und gegeneinander. „Transitory“ bedeutet vorübergehend, flüchtig, vergänglich und unbeständig, signalisiert aber auch Begegnung und Bewegung gleichermaßen. „Transitory“ ist einem zeitgemäßen Kunstkonzept verpflichtet, in welchem Kunst nicht mehr als abgegrenzte Ausdrucksform erlebt wird, sondern anhand verschiedener Ausdrucksformen wie Klang-Raum-Installation und Sound-Art eine aktive Verbindung von Text, Musik, bildender Kunst und neuen Medien darstellt. Die Galerie Prisma gibt das räumliche Konzept vor, in welchem die einzelnen Objekte in der Logik von „Transitory“ nicht als einzelne Kunstmaterialien für sich stehen, sondern auch zueinander in Kontakt und Bewegung gebracht werden. Dabei wird eine Raum-Klang-Installation von Caroline Profanter eine Grundlage für die Installationen von Ingrid Hora, Erika Inger und Wolfgang Wohlfahrt sowie Zeichnungen von Karin Welponer sein. Dazu Texte und Hörbeispiele von Jörg Zemmler.

Die Kuratoren der Ausstellung: Eva Gratl (Bildende Kunst), Josef Lanz (Musik) und Ferruccio Delle Cave (Literatur).


Fotos: Jasmine Deporta