Carol Wilde „Aquarelle“

Anlässlich ihres 70. Geburtstages

(Edition Raetia)
Buchpräsentation
23.10.2008

Geboren und aufgewachsen ist sie in Amerika, ihr Vater und ihre Mutter verdienten ihr Brot mit dem Illustrieren von Büchern und auch sie selbst widmete viele Jahre ihres Schaffens Kinder- und Jugendbüchern. Erst nach ihrer Heirat nach Südtirol wechselte sie zum Aquarell. In den dabei autonom gewordenen Bildern bleibt sie ihren Lieblingsthemen treu: arbeitende Menschen, Bergbauern, vom kargen Leben gezeichnet, zugleich aber in sich ruhend und mit der Welt zufrieden. Carol Wilde malt ganz ohne Pathos, eher mit einer Prise Poesie. Gewaltige, große Motive finden sich bei ihr kaum. Angezogen wird sie von der zeitlosen Schönheit der Architektur, die sie in alten Bauernhöfen findet. Oft konzentriert sie sich auf die Magie der kleinen Dinge: ein Fenster, ein Trinkglas, ein einzelnes Blatt, ein Faltenwurf.

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