Werke, die es noch nicht gibt, und wie man von ihnen erzählt

10.10.-10.10.2019
Frei.Raum

Vortrag

Donnerstag, 10.10.2019, 18 Uhr

Einreichungen sind für Künstler_innen längst ein alltäglicher und nicht selten konstitutiver Teil der Arbeitsrealität. Aber welche Auswirkungen hat das Einreichen auf ihr Werk und ihren künstlerischen Prozess? Was unterscheidet den Einreichungstext von anderen Textsorten und wie können Künstler_innen diese Form des Schreibens für die eigene Arbeit fruchtbar machen? In dem Vortrag Werke, die es noch nicht gibt, und wie man von ihnen erzählt skizziert die Performance- und Sprachkünstlerin Esther Strauß die Fallen und Chancen, die mit dieser speziellen Textsorte verbunden sind und gibt praktische Tipps, wie Künstler_innen dem Schreiben von Einreichungstexten begegnen können.

Esther Strauß (* 1986) ist Performance- und Sprachkünstlerin. In ihren Taten und Texten untersucht sie die Möglichkeiten des poetischen Handelns im öffentlichen und privaten Raum. Seit 2015 lehrt Strauß art writing an der Kunstuniversität Linz. www.estherstrauss.info

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